Mein Name ist Gunter
König.
Ich bin Dipl.-Psychologe, approb. Psychotherapeut, Supervisor (BdP), Coach.
Mit
Vergnügen und Engagement unterstütze ich Menschen dabei, ihr Leben
und ihre Arbeit zu gestalten. Hierfür nutze ich meine Lebens-
erfahrung (1946 geboren, zur Schule gegangen, Abitur
erreicht, Bundeswehr und Studium absolviert, sieben Jahre Leiter einer
Psychologischen Beratungsstelle, geheiratet, ein Sohn und geschieden, seit 23
Jahren selbständig, geheiratet und drei wunderbare Töchter, am Rande eines
Spielplatzes lebend), mein
therapeutisches Wissen, meine kreative Energie, meine Freude und gedankliche
Struktur.
Meine Berufsfelder reichen
von meiner Praxis, hinaus in Ämter, Betriebe, Handwerksstätten, Heime,
Organisationen der Weiterbildung, Schulen, Verbände und Wirtschaft. Ich arbeite
mit Einzelnen, Paaren und Familien; Gruppen und Teams.
1986
entwickelte ich das Inszenario, ein besonderes Handwerkszeug für Beratung, Coaching,
Supervision und Training. Diese interaktive Methode führt zielorientiert,
kreativ und schnell zu Lösungen, und das vor allen Dingen mit Spaß.
Mein
Selbstverständnis als Berater und Coach:
als
Coach bin ich Berater. Als Berater bin ich Experte für den Weg zu Lösungen.
Mein Gegenüber ist der Kunde, Klient oder einfach Mensch. Der Kunde ist der
Experte in seinem Arbeitsgebiet, der Kundige. Daraus folgt KOOPERATION, wenn
wir gemeinsam das Ziel erreichen wollen. Wir entdecken gemeinsam im Austausch
über Reflexionen über mögliche Ansichten von "Wirklichkeiten" einen
Weg. Der Weg wird gegangen. Es kann sich zeigen, dass sich dieser Weg als
günstig oder ungünstig erweist. Dann wissen wir schon mehr. Das Gespräch löst
Anstöße aus. Diese Haltung schließt für mich nicht aus, dass ich als Berater
dem Anderen Gelegenheit zum Reiben gebe. Dadurch, dass ich eine Möglichkeit
sehr deutlich vertrete, oder auch Informationen konzentriert vermittle, oder
auch frech übertreibe, wie auch immer. Folglich kenne ich kein "richtig
-- falsch" oder "gut --
schlecht", sondern Möglichkeiten, die sich für den einen oder anderen als
unterschiedlich günstig erweisen können.
Ich achte auf ZIEL und
PROZESS. Für mich ergibt sich durch Ziel und Begegnung der Prozess. Ich weiß um
die Vielfalt der Möglichkeiten.
Ich bin überzeugt: Jeder trägt den EntwicklungsKern in sich.
Ich strebe oft das Unmögliche an. Auf dem Weg zum Unmöglichen gilt: Den
Menschen Freude zu bereiten. Wenn ich die Wahl zwischen Weinen und Lachen habe,
ziehe ich das Lachen vor.